
Swongs. Könnte man meinen. Nicht besonders böse, aber auch nicht schön mit anzusehen. Die ersten 2,5k Hände waren defintiv eine Mischung aus schlechtem Spiel und Bad Luck. Danach hab ich mir erstmal ein paar Tage Pause gegönnt und meine Sessions aus dem Januar reviewt. Danach war ich wieder fit und habe wieder das gespielt, was ich als mein A Game bezeichne. Und ich bin teilweise sehr gut gelaufen ;)
Stats gibts wieder keinen Screenshot von, da ich noch kein Programm dafür habe. Basistechnisch war ich was NL100 angeht ziemlich break even (-0.40 BB/100h über 4,7k Hände) und ziemlich gut up (+10,2 BB/100h über 5,7k Hände). Insgesamt bin ich bisher über NL100 über 16k Hände sehr break even mit +0.07 BB/100h. Keine große Samplesize, aber irgendwie doch ein bisschen störend. Dabei ist das Level nicht viel schwerer als NL50, daher schiebe ich es jetzt vorerst auf die Samplesize und werde gucken, wie es sich über die nächsten Monate hin entwickelt.
Händetechnisch gesehen ist der Monat Februar mehr als enttäuschend verlaufen. Die erste Woche waren noch Klausuren, danach war ich ein paar Tage in der Familie eingeplant und dann kam der kleine Down und die Pause zum reoganisieren. Am Ende des Monats war ich dann krank und habe nichtmal die Hälfte an Händen geschafft, die ich haben wollte. Ziemlich ärgerlich möchte man meinen.
Bin momentan immernoch ein bisschen hin- und hergerissen zwischen 4 oder 6 Tischen. Ich spiele 6 Tische defintiv profitabel und steigere meine hourly rate dadurch sicherlich, aber wenn ich an nur 4 Tischen spiele, merke ich, dass ich besser spiele und mehr lerne. Werde daher pobieren 4 zum Standard zu machen, 6 nur wenn es gute Gründe dafür gibt.
Was ich mir für den März ferner vorgenommen haben, ist das ich genauer über den Sinn meiner Handlungen nachdenke und besonders die Hände besser plane. Auf dem Flop wissen, was ich auf dem Turn mache und so weiter und sofort. Auch noch mehr in Ranges denken ist notwendig. Generell weniger autopiloting. Mal schauen ob das klappt.
Gestern habe ich das erste Mal im Märt gespielt und es fing an wie im Februar. 3,5 Stacks down in 1000 Händen. Hoffe, dass geht jetzt nicht an jedem Monatsanfang so. Wäre zu schade. Hab auch ein bisschen Donkaments gespielt, einige Satelittes, das 5/5, das 50/50 sowie das 3r. In den ersteren habe ich nichts gerissen, dafür im 3r ein deeper Run und als 11ter mehr oder weniger geFTbubbelt (~271$). Hatte kurzfristig einen Top 5 Stack, den ich mir durch diskutables Spiel vermutlich zerstört habe, bin mir nicht ganz sicher, werde ich nochmal gegenchecken. Hab aber generell in dem ein oder anderen Spot Equity liegen lassen, die nicht hätte sein müssen und mich im Endeffekt sicher ein bisschen was gekostet hat, aber egal, ich lerne ja noch, was MTTs angeht.
Hier meine Busto Out Hand:
PokerStars No-Limit Hold'em Tourney, Big Blind is t60000 (6 handed) Poker Stars Converter Tool from FlopTurnRiver.com (Format: HTML)
BB (t2409480)
UTG (t1902668)
MP (t1619086)
CO (t2765104)
Hero (t1255364)
SB (t2703565)
Preflop: Hero is Button with As, Jc.
UTG raises to t180000, MP calls t180000, 1 fold, Button raises to t1249364, 2 folds, UTG raises to t1896668, MP folds.
Flop: (t3350032) 7s, 5d, 8h (2 players)
Turn: (t3350032) 6d (2 players)
River: (t3350032) 7c (2 players)
Final Pot: t2702728
Results in white below:
UTG has Tc Ts (two pair, tens and sevens).
Hero has As Jc (one pair, sevens).
Outcome: UTG wins t2702728.
Villain war ziemlich aktiv und der Coldcaller hatte die Bereitschaft gezeigt zu call-folden. Und da im Pot schon mehr als ein Drittel meines Stacks war, kann ein Squeeze hier sicher nicht allzu schlecht und es dürfte ein Standardshove sein. But feel free to comment/flame/rape, whatever.
Werde defintiv versuchen mich für die großen Sonntagsturniere zu qualifizieren, habe nämlich durchaus Interesse daran mehr MTTs zu spielen. Heute werde ich wohl nur Cash grinden, da ich zu einem normalen Schlafrythmus zurück finden muss.
Den hatte ich die letzten Tage nicht wirklich.
Bis dann
Marco
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